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5 Weihnachtsmärkte in 10 Tagen: Tettnang, London, Frankfurt, Köln, Friedrichshafen

Man muss dazusagen, Weihnachtsmärkte sind mir eigentlich egal. Nein, so kann man das nicht direkt sagen, aber ich bin definitiv kein Mensch der hunderte Kilometer weit fährt nur um einen Weihnachtsmarkt zu “begutachten”. Eigentlich. Eigentlich finde ich Weihnachtsmärkte schon schön, es gibt meistens gutes Essen – Waffeln, Crepes, Dinnete (hier im Süden) und für die Fleischesser Würstchen, Steak und Schupfnudeln – und dazu leckeren und heißen Glühwein oder Früchtepunsch und die warmen Maroni nicht zu vergessen! Ich liebe es zu Essen, also finde ich Weihnachtsmärkte eigentlich nur wegen ihrem kulinarischen Angebot gut und ertragbar.

Auf vielen Weihnachtsmärkten werden Handarbeiten verkauft aber da ich selbst gerne stricke habe ich einfach keinen Bedarf an Mützen oder Schals und bei Socken bervorzuge ich doch die maschinell hergestellten, die kratzen auch nicht so … Und Bedarf an sonstigen Holzfiguren, Glasbläsereien und Schafsdecken habe ich auch nicht. An selbstgebackenen Plätzchen und Leckereien schon, aber da wären wir ja schon wieder beim Thema essen.

Und eigentlich – was ein tolles Wort – bin ich, wie gesagt, kein großer Weihnachtsmarkt-Gänger. Wie das Schicksal aber so spielt werde ich diese Woche eine “heiße Woche” haben und vom 29. November bis 7. Dezember insgesamt 5 Weihnachtsmärkte in 10 Tagen besuchen. “Weihnachten im Schloss” am und im Neuen Schloss in Tettnang, verschiedene Weihnachtsmärkte in London, vor allem das “Winter Wonderland” im Hyde Park, dann werde ich mir in Frankfurt und Köln die Weihnachtsmärkte anschauen und zum Schluss noch die “Bodensee-Weihnacht” in Friedrichshafen am Ufer des Bodensees. Eine Woche darauf werde ich sogar noch nach München gehen und dort den Weihnachtsmarkt am Chinesischen Turm besuchen und auch den auf dem Marienplatz vor dem Rathaus.

Also ziemlich viele Weihnachtsmärkte für jemanden der Weihnachtsmärkte “eigentlich” nicht mag.

Ich bin aber gespannt auf dieses kleine “Experiment” und werde nicht nur die Weihnachtsmärkte untereinander vergleichen (Preis Glühwein, Preis Grillwurst, Preis Waffel, sonstiges Angebot und Rahmenprogramm) sondern bin vor Allem gespannt ob ich am Ende eventuell sogar einen Weihnachtsmarkt-Koller bekomme oder vielleicht gar nicht genug bekomme und jede nur verfügbare Handarbeit kaufe und das Essen vernachlässige. Wir werden sehen, ich bleibe jedenfalls gespannt und packe mir schon einmal dicke Handschuhe und eine warme Mütze in meine Jackentaschen. Denn zu jedem ordentlichen Weihnachtsmarkt gehört Schnee, ist doch klar!



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1 Antwort

  1. 16. Dezember 2013

    […] Das war er, der Weihnachtsmarkt in Köln, der vierte meiner “5 Weihnachtsmärkte in 10 Tagen”-Tour. […]

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