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Tipps: Auto lackieren oder folieren?

Ist für einige wichtig “dass die Autofarbe zur Handtasche passt” gehen andere so richtig tief ins Detail und dann fällt die Entscheidung dann doch zwischen Yas Marina Blau metallic und Imperialblau Brillianteffekt metallic. Gerade bei Gebrauchtwagen ist es ja manchmal wirklich so: Die Ausstattung des Autos ist TOP, der Zustand ist 1a und gepflegt wurde das Auto auch. Aber die Farbe, die ist einfach nur total hässlich. Ja, zuschlagen oder nicht? Wenn der Preis stimmt, absolut zuschlagen und kaufen. Denn: die Außenfarbe des Autos kann man ändern. Entweder lackieren oder folieren. Aber wo liegen die jeweiligen Vorteile, und kann man das Auto daheim auch selbst lackieren?

Vorteile das Auto zu lackieren

Schon seit einem gefühlten Jahrhundert werden Autos lackiert. Hat sich die Technik in den letzten Jahren immer mehr verbessert gab es dann irgendwann auch verschiedene Lack-Typen und Lack-Trends, wie zum Beispiel Metallic-Lackierungen oder die FlipFlop-Lackierung, die inzwischen ja zum Glück nicht mehr angesagt ist. Um das Aussehen seines Autos zu ändern gab es lange auch einfach kaum eine andere Möglichkeit als die Lackfarbe zu wechseln, heutzutage kann man im Auto-Tuning ja einiges mehr machen.
Aber wie lackiert man ein Auto eigentlich selbst? Dazu muss man als erstes natürlich die zu lackierende Fläche, sei es nur ein kleines Stück oder eine komplette Seite, die Fläche muss sauber sein. Kein Staub, keine Wassertröpfchen, rein und glatt wie ein Babypopo muss die Stelle sein! Um dies hinzubekommen muss natürlich auch das Umfeld sehr sauber sein und auch windfrei sein. Direkt vor dem Lackieren kann man die Stelle nochmals mit hochprozentigem Alkohol reinigen.
Nun kommt es darauf an ob und wie viel lackiert werden muss, wird nur ein kleiner Kratzer ausgebessert oder ein großes Stück. Bessert man ein größeres Stück aus sollte man die Stelle zuvor erst abschleifen und dann mit einer Rostschutzgrundierung grundieren. Ist diese ausreichend getrocknet geht es ans lackieren. Dabei natürlich nicht nur darauf achten dass die Farbe auch exakt die gewünschte ist, beim auftragen auch darauf achten dass aus einer Farbpistole beim ansetzen und während des Sprühens teils minimal verschiedene Mengen Farbe herauskommen, damit am Ende auch überall auf den gewünschten Stücken gleich viel Farbe ist. Nach dem lackieren sollte man die Farbe noch gründlichst trocknen lassen, für ungefähr eine Woche. In dieser Zeit sollten natürlich wieder die selben reinen Verhältnisse wie beim lackieren selbst herrschen.
Eine detailliertere Beschreibung zum Auto selbst lackieren gibt es hier.

Vorteile das Auto zu folieren

Ein Trend der erst in den letzten Jahren immer bekannter wurde: das Auto folieren. Es klingt doch so schön, eine Woche (/Monat/Jahr) das Auto in der einen Farbe und dann eine Woche(/Monat/Jahr) später eine andere. Das lieb gewonnene Auto bleibt immer noch das selbe nur das Erscheinungsbild ändert sich und es fühlt sich wieder frisch und neu an.
Durch sogenannte “Car Wrap Folie” bleibt der Lack darunter geschützt und sogar eine Folierung in der echten Lackfarbe kann lohnen denn so bleibt der Originallack darunter vor Steinschlägen oder den Haarkratzern von Waschanlagen verschont.
Bei der Folierung eines Autos sind dem Farbspiel ganz und gar keine Grenzen gesetzt, denn beim Folieren muss es nicht einfarbig sein: Karo-Muster, der Verlauf eines Regenbogens oder lustige Interpretationen zu Werbezecken, hier sind den künstlerischen Ideen wirklich keine Grenzen gesetzt.
Das Folieren eines Autos, oder nur Teilen davon, sollte man aber lieber von einem Fachmann durchführen lassen da sonst schnell hässliche Luftblasen und ähnliches entstehen kann.

Das Bild stammt aus dem Artikel Bildergalerie: Citroen DS5 Hybrid



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