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smart vision EQ auf der IAA 2017 – autonomes Carsharing Elektroauto

smart vision EQ fortwo IAA Frankfurt 2017

smart vision EQ fortwo auf der IAA Frankfurt 2017

Die Zukunft des Carsharing ist ein autonomes Elektroauto, aus Sicht von Daimler natürlich in Form des smart vision EQ. Dieses Konzeptfahrzeug wird derzeit auf der IAA Frankfurt präsentiert, der Internationalen Automobil Ausstellung. Mit dem smart vision EQ fortwo zeigt smart eine neue Vision der urbanen Mobilität und eines individualisierten, hochflexiblen und maximal effizienten öffentlichen Nahverkehrs: Das autonom fahrende Konzeptfahrzeug holt seine Passagiere direkt am gewünschten Ort ab. Dass es sich um „ sein“ Fahrzeug handelt, erkennt der Nutzer mit Hilfe neuartiger Individualisierungsmöglichkeiten: Über den Black Panel Grill an der Front sowie über große seitliche Projektionsflächen erlaubt der smart vision EQ fortwo eine für Carsharing bis dato unbekannte Individualisierung des Fahrzeugs. Entlastet von Fahraufgaben, können die Passagiere im großen Innenraum entspannen. Als erstes Fahrzeug des Daimler Konzerns verzichtet das Showcar konsequent auf Lenkrad und Pedale.

Der smart vision EQ fortwo vernetzt zugleich die einzelnen Kompetenzfelder von CASE ideal, um Nutzern in der Stadt intuitive Mobilität mit einem Maximum an Individualität zu ermöglichen. CASE steht für die strategischen Säulen Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared & Services) und elektrische Antriebe (Electric).
Mit dem elektrisch angetriebenen smart vision EQ fortwo zeigt smart auf der IAA 2017 eine Studie der noch jungen Produkt- und Technologiemarke EQ. Bis 2022 sollen bei Mercedes-Benz Cars mehr als zehn neue Elektroautos in Serie gehen: vom smart bis zum großen SUV. smart hat bereits 2007 mit dem smart electric drive den Anfang gemacht und bietet heute schon alle Modelle auch als Elektroauto an.
„Der smart vision EQ fortwo ist unsere Vision der urbanen Mobilität der Zukunft, es ist das radikalste Carsharing-Konzeptauto überhaupt: vollautonom, maximal kommunikativ, freundlich, umfassend personalisierbar und natürlich elektrisch“, so smart Chefin Annette Winkler. „Wir geben mit dem smart vision EQ fortwo den Themen ein Gesicht, mit denen Mercedes-Benz Cars in der CASE-Strategie die Vorstellungen von zukünftiger Mobilität beschreibt.“ Weiteres zum Fahrzeug gibt es auch beim MB Passion Blog.

Bilder: autonomes charsharing elektroauto smart vision EQ fortwo auf der IAA Frankfurt 2017

smart vision EQ fortwo mit smart CEO Annette Winkler

smart vision EQ fortwo mit smart CEO Annette Winkler

smart vision EQ fortwo IAA Frankfurt 2017

smart vision EQ fortwo IAA Frankfurt 2017

Heck des smart vision EQ fortwo IAA Frankfurt 2017

Heck des smart vision EQ fortwo IAA Frankfurt 2017

Tür / Innenraum des smart vision EQ fortwo IAA Frankfurt 2017

Tür / Innenraum des smart vision EQ fortwo IAA Frankfurt 2017

Ich wurde von SEAT zur IAA Frankfurt 2017 eingeladen, dies hat meine Meinung nicht beeinflusst.



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